Paranormal-Süd hatte in den vergangenen 2 Jahren schon einige Anfragen von Fernsehsendern und Produktionsfirmen die einen Beitrag über paranormale Phänomene drehen wollten.
Meistens viel die Entscheidung gegen eine Mitwirkung schon im Vorfeld und so haben wir diverse "Angebote" ausgeschlagen. Ob das nun "Galileo Mysterie" oder sonst welche Serienformate waren. Uns gefiel die Art und Weise der Präsentation des Themas in den jeweiligen Formaten nicht. Wenn man die Moderatoren hört die in der An- oder Abmoderation Sachen wie "Zurück in die Realität" oder "Nun ein Beitrag über die Ghostbusters..." sagen, dann vergeht einem meist schon von vornherein die Lust. Mal ganz abgesehen von Hintergrundkommentaren während des Beitrages. Es geht meist nur um den "Gruselfaktor"...
Einmal haben wir ja schonmal miterleben dürfe wie unsere amerikanischen Kollegen von den Ghost Hunters International arbeiten. Wurde ich doch im gesendeten Beitrag auf dem SciFi-Channel als "Historian" betitelt obwohl die Leute ausführliche Auskunft zu uns und unserer Untersuchung auf der Frankenstein erhalten haben.
Einmal traffen wir uns auch mit einen Produzent mit dem wir ein langes und ausführliches Gespräch hatten. Nachdem wir unsere Sicht der Dinge dargestellt hatten verblieben wir vorerst so.
Der Umgang mit dem Fernsehen ist ein Drahtseilakt. Ob wir jemals ein Konzept finden werden was uns zusagt steht in den Sternen. Wir bleiben unserer Devise aber treu... Wir werden nicht schauspielern nur um die Gier nach "Gruselstories" zu befriedigen.
Was passieren kann wenn man sich dem Druck gewisser Erwartungshaltungen aussetzt zeigt das Beispiel von TAPS und dem "gefakten" Indiz mit den Kapuze --> Hier zum Artikel








































