Die zweite Untersuchung der Burg Frankenstein wurde am 19.09.2008 durchgeführt. Leitende Gruppe war Paranormal-West, welche auch schon die erste Untersuchung dort durchgeführt hat.
Da die Untersuchung von Paranormal-West geleitet wurde werden wir auch alle Anfragen bezüglich dieser PU an P-West weiterleiten. Wer genaueres wissen möchte wendet sich bitte an P-West bzw. die "Ghostwatchers". Alle Inhalte dieser Seite geben nur meine persönlichen Erlebnisse wieder und ergeben nur einen sehr kurzen und äußerst kompakten Abriss dieser PU.
Mit der zweiten Untersuchung auf der Burgruine wollte wir einige Indizien von der ersten Untersuchung genauer verifizieren und so herausfinden ob wir besser Indizien aufnehmen können als das letzte mal bzw. ob wir irgendwelche unserer Erlebnisse der letzten Untersuchung verifizieren können.
Nachdem auch das amerikanische Team von "GHI" eine Untersuchung im Januar 2008 dort durchgeführt hat, wollten wir natürlich auch deren Indizien verifizieren. Kurz vor der eigentlichen Untersuchung trafen wir uns mit dem Team auf der Burg Frankenstein. Das Vorgehen und die Glaubwürdigkeit des Teams von GHI sehe ich zumindest seit dem in einem anderen Licht. So wurde ein kurzes Interview von mir zusammengeschnitten und ich wurde fälschlicher Weise in dem Fernsehbeitrag als "Historian" ( Historiker ) bezeichnet. Alles in allem war das Treffen doch recht interessant und es wurde über viel diskutiert. Auch ein paar Informationen zu anderen Locations waren dabei
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Während des ersten Tages traffen wir auch die Kollegen von CEPI auf der Burg Frankenstein zu einem kurzen Besuch. Leider konnten sie nicht länger bleiben und an der Untersuchung teilnehmen da sie dringende private Termine zu erledigen hatten. Dennoch nahmen Sie sich Zeit einen Rundgang mit uns durchs Burggelände zu machen.
Die neuralgischen Punkte auf dem Areal wurden später Gruppen zugeteilt. In der sog. "Burgküche" erhielt wir eine Einweisung durch die ausrichtende Gruppe Paranormal-West. Paranormal-Süd hatte vor allem die Kapelle im Fokus unserer Untersuchung.
Mit von der Partie waren Cean, Silke, Marcus, Jenny, Mike, Andreas, Markus, Nessaja, Daniel und ich.
Während unsere Vorbereitung zur Untersuchung trafen wir uns mit einem Autor und Regisseur der schon einige Dokumentationen in anderen Bereichen gedreht hat. Wir unterhielten uns lange mit ihm und erklärten unsere Absicht das Thema wenn dann nur so seriös wie möglich darzustellen. Er blieb noch bis am späten Abend und schaute sich die Vorbereitungen und Untersuchungsaufbauten unserer Teams an. Wir verblieben vorerst bei diesem Informationsgespräch.
Vor Einbruch der Dunkelheit markierten wir die wichtigen Punkte im und um das Burggelände mit Schildern und Leuchtstäben. Diese sollten später als Markierung für Messpunkte dienen.
Ich begab mich mit meinem Equipment zum größten Teil in die Kapelle. Dort stellte ich einiges Equipment auf und konstruierte so einen Untersuchungsbereich im Fokus der Kameras. Der Zugang zur Türe der Kapelle wurde von mir durch eine Lichtschranke gesichert. Insgesamt 3 Infrarotkameras zeichneten über ca 3:30 Stunden in der Kapelle auf.
Ein anderer Teil unseres Equipments wurde im Wohnturm plaziert. Unter anderm auch die Fotofalle sicherte hier den Zugang zum Wohnturm.
Verschiedene Umweltbedingungen wurden mit Datenloggern gesichert um einen Anhaltspunkt für spätere Untersuchungen zu haben.
Während der Untersuchung haben wir auch ein Experiment im Inneren der Kapelle gemacht. Dazu wurden zwei Lieder die es im Mittelalter schon gab in der Kapelle abgespielt. Ziel war es herauszufinden ob das irgendeinen Effekt auf eventuelle EVP´s etc haben könnte. Nach Auswertung der Aufnahmen kann ich dies zumindest bei dieser PU verneinen. Wir haben keine EVP´s etc. während und kurz nach dem Abspielen der Lieder aufnehmen können.
Mehrere EVP-Sessions im Inneren der Kapelle blieben ebenfalls ohne Erfolg.
Nach einigen Stunden beschloßen wir die Untersuchung zu beenden und unser Equipment zusammen zu packen. Anschließend verliesen wir das Gelände so wie wir es vorgefunden haben. Der Burgpächter lies uns freundlicher Weise im Burggelände parken und so konnten wir relativ schnell unsere Geräte verstauen und zu unserer Pension aufbrechen.
Am nächsten Tag stieß auch Knut von Paranormal-Nord zu uns. Während er auf den Weg zur Burg war stellten wir jedoch fest das auf der Burg wohl ein "Mittelalterfest" statt finden sollte. Überall waren Leute in mittelalterlicher Kleidung unterwegs und entlang des Weges von der Kapelle zum Pulverturm haben sie auch schon ihre Zelte aufgestellt.
Auf Nachfrage teilten sie uns mit das sie auf jeden Fall über Nacht bleiben wollen. So beschloßen wir uns eine andere Location für diese Nacht zu suchen da an eine ordentliche Untersuchung unter diesen Umständen nicht zu denken war.














































