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Home Untersuchungen Feldforschung PU Dreischläfriger Galgen

PU Dreischläfriger Galgen

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Nachdem wir am zweiten Tag der Untersuchung auf der Burg Frankenstein diese auf Grund von einer Veranstaltung nicht durchführen konnten entschieden wir uns dafür den sog. "Dreischläfrigen Galgen" aus dem Jahre 1550 in Beerfelden zu untersuchen.

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Da diese Untersuchung ursprunglich von Paranormal-West geplant gewesen ist beschränken wir uns auch hiermit nur auf einen kurzen Abriss der Untersuchung. Für weiter Informationen und Details zur Untersuchung wenden Sie sich bitte an Paranormal-West bzw. die "Ghostwatchers".

Wir kamen nach einer längeren Irrfahrt am Galgen in Beerfelden an. Nähere Infos zum Galgen erhält man z.B. auch hier

--> Wikipedia Link "Beerfelden"
--> Kultplatzblog

Die Dämmerung brach schon herein und so mussten wir uns nach einer kurzen Besichtigung der eindrucksvollen Anlage beeilen unser Equipment aufzustellen. Der Galgen ist umgeben von einer steinernen Mauer. Ein paar Meter vom eigentlichen Galgen entfernt sind kreuzförmig ein paar Steinplatten angeordnet. Auf diesen Steinen haben die Hingerichteten nochmals beten "dürfen" bevor sie zum Galgen geführt wurden.

galgen3


Laut Wikipedia soll die letzte Hinrichtung 1804 stattgefunden haben. Es soll eine Zigeunerin gewesen sein die für ihr krankes Kind ein Huhn und zwei Laib Brot gestohlen hatte und deshalb zum Tode verurteilt worden war.

Eine nahe kleine Rasthütte diente uns in dieser Nacht als Hauptquartier an welchem wir uns ungestört breit machen konnten. Leider ist direkt neben dem Galgen eine Landstrasse welches natürlich eine Störquelle für Video und Audioaufnahmen darstellt. Zum Glück war diese Strasse nicht sehr befahren und so hielt sich der Verkehr sehr in Grenzen. Ganz im Gegensatz zum Parkplatz direkt am Galgen. Dort kam alle dreiviertel Stunde ein Lastwagen vorbei der irgendwas umpumpte. Diese Aktion dauerte immer einige Minuten.

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Nichts desto trotz erlebten wir eine ruhige Nacht dort oben. Interessierte Jugendliche die wohl auf unsere Geräte aufmerksam geworden sind statten uns in ihrem Auto einen kurzen Besuch ab. Das Auto hielt neben mir und sie fragten mich was wir hier machen würden. Auf Grund unserer angelegten Sicherheitswesten hielten sie uns für Bauarbeiter und so gaben sie sich mit der Erklärung das wir hier etwas vermessen sehr schnell zufrieden Lachen.

Daniel und ich stellten unser Equipment an zwei verschiedene Stellen. Daniel überwachte den Bereich der Steinplatte im Boden und ich den direkten Bereich des Galgens. An einem Galgenpfosten waren unter anderem auch unsere Datenlogger, EMF und Diktiergerät angebracht. Mehrere Camcorder mit Infrarotbeleuchtung waren außerdem rund um unseren Untersuchungsbereich im Einsatz.

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Was uns aufgefallen war ist der umstand das sich die Temperatur innerhalb des Platzes subjektiv ändert. Man hatte den Eindruck als ob es wärmer wird wenn wenn man den Platz betritt. Nachmessen lies sich das jedoch nicht - also bleiben solche EIndrücke unberücksichtigt.

Direkt unterhalb des Galgens führten wir mehrere EVP-Sessions durch.

Mehrmals liesen wir unsere Geräte alleine am Galgen stehen und zogen uns für längere Zeit in die Rasthütte zurück.

Nach ca. 4 Stunden beendeten wir die Untersuchung und kehrten in unsere Pension zurück.

Auf meinen Aufnahmen waren keine spektakulären Indizien zu finden bis jetzt... ein wenig Material muss ich noch durchschauen.

- - - Weitere Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie !  --> Klick mich !! - - -
 

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